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Referenzen

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Fassadensanierung am Dobben

Hier haben wir im Rahmen eines AGEHA Auftrags 2013 eine typische Altbremer Fassade saniert und die ursprüngliche Gestaltung wieder aufgefrischt.

Vorhandene Risse wurden aufgearbeitet, Faschen und Stuckelemente farbig vom Fassadengrundton abgesetzt. Die Dachüberstände, Fallrohre und Regenrinnen wurden wieder wetterfest gemacht. Beschädigte Fensterbänke wurden erneuert. Eine Abweichung zum „Original“ hat die Eigentümerin sich gegönnt: um den Sockelbereich besser vor Beschädigungen zu schützen und ihn optisch aufzuwerten wurde ein Natursteinsockel angebracht.

Hinweis: Die Bilder sind bei nicht optimalen Lichtverhältnissen entstanden, werden bei Gelegenheit ausgetauscht.

Bericht aus der Praxis „Auch der Kostenrahmen wurde eingehalten“

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Mit ihrem verwinkelten Hausanbau wollte sich Familie Backhaus* aus dem Bremer Norden nicht weiter arrangieren. Die umfangreiche Sanierung vergab sie an die AGEHA.

„Vom Anbau standen nur noch die Außenmauern“, erinnert sich Tania Backhaus an die dreimonatige Umbauzeit im Som- mer 2011. Vor zwölf Jahren haben sie und ihr Mann das Haus gekauft. Lange Zeit hat der idyllische Garten die Unannehm- lichkeiten, die ein verwinkelter Hausanbau mit sich brachte, wettgemacht. Bis Lina-Marie, die kleine Tochter, mehr Platz benötigte. Familie Backhaus beschloss, die Grundfläche beizubehalten und den alten Hausanbau aufzustocken.

„Wir haben viele Jahre vorausgedacht“, sagt Tania Backhaus, „wenn Lina-Marie einmal auszieht, soll das Haus immer noch zu uns passen.“ Bei der Planung und Sanierung hatten die 36-Jährige und ihr Mann mit genau fünf verschiedenen Handwerksbereichen zu tun: Bauhandwerk, Sanitärinstal- lationen, Tischlerei, Zimmerei und Dachdeckerei.

„Das hat sehr gut geklappt“, sagt Tania Back- haus, „die Koordination, wer wann was macht, haben die Fachleute untereinander ausgemacht. Dafür hätten wir gar keine Zeit gehabt.“ Außerdem sollte das Ende absehbar sein, denn die junge Familie musste in der Folgezeit das Haus verlassen und zog zu den Schwiegereltern drei Straßen weiter. Tania Backhaus hatte dennoch kein mulmiges Gefühl, das Haus allein zurückzulassen: „Das Resthaus war noch voll eingeräumt, aber die Handwerker haben immer darauf geachtet, dass niemand hineinkommen konnte.“

Die Profis legten pünktlich los: Die Außenmauern wurden an einer Seite hochgezogen, neue Fenster eingebaut, das Bad sowie die Gästetoilette erneuert, der Flur und die Küche gefliest, der Dachstuhl errichtet und das Dach neu eingedeckt.„Die Hand- werker waren sehr nett“, berichtet die Bauherrin, „und sie haben alles anständig und ordentlich gemacht.“ Einmal pro Woche haben sich alle Fachleute zur Baubesprechung mit Tania Back- haus und ihrem Mann getroffen. „Wir konnten immer nachfragen und während […]