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Archiv für den Monat: Juli 2014

Pressemitteilung Haus & Grund 29.07.2014

Mietpreisbremse und Beschränkung der Modernisierungsmietanpassungen führen unweigerliche zu einer Wohnraumverknappung.
Haus & Grund: Justizminister Heiko Maas fehlt der notwendige Durchblick!

In den letzten Wochen konnte man den Eindruck gewinnen, dass in der Berliner Koalition langsam die Einsicht reift, dass man dem Wohnraummangel in Deutschland nur mit mehr Wohnungen, statt mit einem staatlich verordneten Preisdeckel begegnen kann. „Doch nun kommt die nächste Keule“, so Haus & Grund Bremen
Geschäftsführer Bernd Richter, „die die Investitionsbereitschaft sowohl in Bestandsimmobilien, als auch in Neubauvorhaben zum Erliegen bringen kann.“

Modernisierungskosten sollen künftig nur noch bis zu 10 % auf die Miete umgelegt werden können, längstens bis der Vermieter seine Aufwendungen gedeckt hat. Was Herr Maas damit beabsichtigt, bleibt völlig im Unklaren. Jede, durch eine Modernisierungsmaßnahme erreichte Wohnwertverbesserung erhöht automatisch
auch die laufenden Instandhaltungskosten einer Immobilie, die dann wiederum aus den Grundmieten finanziert werden müssen. Bei der nun angedachten Deckelung wird sich jeder Immobilieneigentümer dreimal
überlegen, noch Geld in die Hand zu nehmen, um dieses in seine Immobilie zu investieren. „Ihm wird schlicht und ergreifend“, so Richter, „die Möglichkeit genommen, den entstehenden Mehraufwand aus den dann wieder zu senkenden Mieten zu finanzieren.“

Aber damit nicht genug. Jetzt denkt unser Bundesjustizminister auch noch über Veränderungen bei der Erstellung von Mietspiegeln nach. Bisher fließen hier Mieten ein, die in den letzten 4 Jahren neu vereinbart wurden. Kommt es nun tatsächlich zu einer Kappungsgrenzen-Verordnung in Bremen sowie einer
Mietpreisbremse, und dazu noch zu einer Berücksichtigung von bis zu 10 Jahre alten Mieten in den Mietspiegeln, bedeutet dies faktisch einen Mietstillstand. Da kann man direkt froh sein, dass es in Bremen noch keinen Mietspiegel gibt. Richter: „Es liegt auf der Hand, dass bei sich derart verschlechternden Rahmenbedingungen und fehlender Planungssicherheit, kein […]

von |31. Juli 2014|Categories: Für Sie gelesen||0 Kommentare

ARGE Baurecht: Bauherren müssen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator beauftragen

(20.7.2014) Wer baut, der ist als Bauherr für seine Baustelle verantwortlich, erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). Das gilt auch für die Sicherheit und Gesundheit der dort beschäf­tigten Menschen.

Seit 1998 regelt die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustel­len (kurz Baustellenverordnung oder BaustellV), welche Pflichten der Bauherr im Ein­zelnen hat. Dazu zählt auch die Bestellung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutz­koordinators (SiGeKo). Das kann selbst kleine Baustellen treffen. Sobald dort mehrere Beschäf­tigte verschiedener Unternehmen gleichzeitig arbeiten, muss der Bauherr un­ter Umständen einen SiGeKo beauftragen.

SiGeKos müssen sich speziell qualifizieren. Sie müssen Architekt, Ingenieur, staatlich geprüfte Techniker oder Meister sein, mindestens zwei Jahre berufliche Erfahrung ge­sammelt haben und eine entsprechende Zusatzqualifikation im Bereich der Arbeitssi­cherheit nachweisen. Private Bauherren sollten sich bei der Wahl ihrer Planer und Bau­firmen nach entsprechenden Zusatzqualifikationen der Mitarbeiter erkundigen, rät die ARGE Baurecht.

Quelle: http://www.baulinks.de/webplugin/2014/1229.php4

von |29. Juli 2014|Categories: Für Sie gelesen||0 Kommentare

Artikel Haus & Grund: Geheimzeichen der Einbrecher

Wussten Sie, dass sich Gaunerbanden im gesamten Bundesgebiet immer wieder über sog. „Gaunerzinken“ verständigen? Diese dienten bereits im Mittelalter als Geheimzeichen.

Oft werden die unauffälligen mit Kreide auf Gartentor, Briefkasten oder Hauswand gezeichneten Symbole von den Bewohnern gar nicht wahrgenommen.

Quelle: Haus & Grund Bremen/Bremerhaven Nr. 4/2014

von |29. Juli 2014|Categories: Für Sie gelesen||0 Kommentare

Artikel Haus & Grund: Barrierefrei Wohnen

Wussten Sie, dass es für Bremen und Bremerhaven ein Internetportal für barrierefreies Wohnen gibt? Das Portal wird von der agWohnen, einem Zusammenschluss von insgesamt 13 Wohnungsunternehmen im Lande Bremen und in enger Kooperation mit Haus & Grund, kom.fort sowie der Bremer Heimstiftung betrieben.

Quelle: Haus & Grund Bremen/Bremerhaven Nr. 4/2014

von |29. Juli 2014|Categories: Für Sie gelesen||0 Kommentare

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